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Herzlich willkommen auf dem Online-Portal von medienkompetent teilhaben! - ein Projekt der Landesarbeitsgemeinschaft LAG Lokale Medienarbeit NRW e.V. in Kooperation mit der Technischen Jugendfreizeit- und Bildungsgesellschaft (tjfbg) gGmbH. Hier bloggen unsere Inklusions-Scouts regelmäßig über unterstützende Technologien, barrierefreie Spiele und weitere spannende Themen aus der inklusiven Medienpädagogik. Außerdem finden Sie zahlreiche Informationen zu inklusiven Medienprojekten, geeigneter Soft- und Hardware und der berufsbegleitenden Weiterbildung zur inklusiven Medienpädagogik.

2. Weiterbildung Inklusive Medienpädagogik 2013 – Jetzt anmelden!

Junge im Rollstuhl mit Laptop, junger Mann mit Kopfhörern spring in die Luft

Nach der erfolgreichen Durchführung der ersten Weiterbildung Inklusive Medienpädagogik im vergangenen Jahr, findet ab Ende Mai 2013 ein weiterer Durchgang statt!

Unsere berufsbegleitende Weiterbildung zum Thema inklusive Medienpädagogik verbindet inhaltlich und didaktisch medien- und behindertenpädagogische Themen. Themenschwerpunkte sind: Inklusive Medienpädagogik, Audio- und Videoarbeit, Web 2.0 und Computerspiele, unterstützende Technologien, Medienrecht und Jugendmedienschutz, Behinderung in Bild und Film, gute Kommunikation, Leichte Sprache sowie Projektarbeit und Projektmethoden mit Heranwachsenden mit und ohne Behinderung.

Weitere Infos und Anmeldung: www.inklusive-medienarbeit.de/weiterbildung

Fachforum “Berufliche Inklusion” am 25. April 2013 in Münster

Das Projekt “Auf ins Leben! Meine Medien – Meine Möglichkeiten” von [i:si] – Raum für Medien im Bennohaus Münster ist jetzt, nach drei Jahren Laufzeit, zu Ende. ein junger Mann vor Zapfsäulen an einer Tankstelle wird gefilmtNun heißt es, Bilanz zu ziehen. Auf einem NRW-weitem Fachforum am  25. April 2013  werden die Ergebnisse und Erfahrungen aus dem Projekt weiter gegeben, und das entstandene Netzwerk für Medienarbeit und berufliche Inklusion gefestigt. Das Forum richtet sich an Lehrkräfte und Pädagogen, Schülervertretungen und Ausbildungsbetriebe, Experten und Praktiker.

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“Zukunftsnavigator” – Es geht mit großen Schritten voran!

ZN6bearbeitet

drei Medientrainer interviewen eine Passantin

Das Projekt “Zukunftsnavigator” geht ins zweite Jahr. In dem dreijährigen Projekt, (2012 bis 2014), soll in der Zusammenarbeit mit [i:si] – Raum für Medien des Bürgerhaus Bennohaus in Münster und mittlerweile über 25 deutschen und russischen Partnereinrichtungen eine zentrale Fachstelle für Medienpartizipation und Vernetzung in Rijasan, der russischen Partnerstadt von Münster, gegründet werden. Siehe dazu auch den Artikel vom Oktober 2012. Im Februar wurde die gemeinsame Weiterentwicklung fortgesetzt, in dem drei Fachkräfte in Münster in den Themengebieten Medienpädagogik, Fotografie, Audioproduktion, Kamera, Schnitt, Projektmanagement sowie Ton und Licht qualifiziert wurden. Die Fachkräfte werden noch in diesem Jahr mit Einrichtungen der Kinder-, Jugend- und Behindertenhilfe in Rijasan medienpädagogische Projekte durchführen können und somit dem Ziel, die Inklusion mittels Medien zu fördern, ein Stück näher kommen.

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Sprachausgabe überall – mit der App Predictable

Die App Predictable für das iPad bietet eine Text-to-Speech-Funktion mit vielen Extras. So zum Beispiel die Möglichkeit, das Geschriebene direkt bei Twitter und Co. zu veröffentlichen. Predictable bietet viele Einstellungsmöglichkeiten und lässt sich sehr berufsbezogen konfigurieren. (weiterlesen …)

Mediatheken von ARD und ZDF barrierefrei?

Die Mediatheken von ARD und ZDF bieten einen großen Teil ihres TV-Programms als Stream im Internet an. Mit dem Versprechen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, sein Programm barrierefreier zu gestalten, wurde in den Mediatheken das Einblenden von Untertiteln möglich, allerdings nur für einen sehr geringen Teil des Gesamtangebotes. Die Nutzung dieses Service hat in den letzten Jahren stark zugenommen und ist nicht mehr weg zu denken. Das Fernsehen richtet sich nach den Zuschauern, die Sendungen auch zeitunabhängig in den Neuen Medien schauen wollen.

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Soziales Netzwerk “spielen”

Facebook und Co. faszinieren Heranwachsende. In der Regel aber muss man angemeldet sein, um mitmachen zu können und zu erleben, wie soziale Netzwerke “gehen”.

Aktionskarte mit dem Text: Freunde verlieren: Beende eine Freundschaft zu einem anderen Mitspieler, der einen anderen Musikgeschmack hat.

Eine Aktionskarte aus dem Offlinespiel soziale Netzwerke

Mit einem Offline-Spiel können Kinder und Jugendliche jetzt erleben wie so ein soziales Netzwerk in seinen Grundzügen funktioniert und so das Unbekannte kennen lernen. Eventuell lässt sich das Spiel auch für die Elternarbeit nutzen, dazu habe ich aber noch keine Erfahrungen gemacht. Weiteres dazu (weiterlesen …)