Wer sich mit dem Thema Cybergrooming auseinandersetzen will – so wie wir auf dem nimm!-Praxistag am 11.03.2026 – ist oft auf der Suche nach guten Informationen oder Unterstützungsangeboten. An dieser Stelle kommt JUUUPort ins Spiel: Die Plattform bietet umfangreiche Materialien und Support, wenn es um die Auseinandersetzung mit problematische Themen wie Cybermobbing, Sextortion, Cybergrooming, Mediensucht, Fake News oder digitale Abzocke geht.
Bei JUUUPort gibt es Hilfe…
- Man kann sich von jugendlichen Peers auf Augenhöhe online beraten lassen – die JUUUPort-Scouts antworten innerhalb von 48 Stunden! Jugendliche im Alter von 14 – 21 Jahren können sich ehrenamtlich zu JUUUPort-Scouts ausbilden lassen.
- Man kann problematische Inhalte über ein Meldeformular melden.
- Exemplarische Beratungsanfragen zeigen „typische Fälle“
- Es gibt ein umfangreiches Informationsangebot zu den Themen: Cybermobbing, Künstliche Intelligenz, Hass Im Netz, Sexuelle Belästigung, Cybergrooming, Sexting, Schönheitsideale, Mediensucht, Games, Datenschutz Im Netz, Fake News.
- Man kann sich für Online-Workshops anmelden.
…auch für den inklusiven Einsatz!

Das Besondere an JUUUPort – viele Inhalte werden auch in Einfacher Sprache angezeigt. Und es gibt Informationen und Support auch in Deutscher Gebärdensprache. (Mehr dazu in unserem Tool-Tipp: Inklusive Medienprojekte mit gehörlosen Jugendlichen: JUUU-Sign) Die Plattform bietet somit auch wertvolle Inhalte, die sich gut im inklusiven Kontext einsetzen lassen.
Wer hinter JUUUPort steht
JUUUPORT wurde im April 2010 von der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) ins Leben gerufen. Getragen wird die Plattform von dem Verein JUUUPORT e.V., dessen Mitglieder neben der NLM folgende Landesmedienanstalten sind: Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg, Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen, Medienanstalt Rheinland-Pfalz und Medienanstalt Hessen.
