Let´s play in Bonn

Computerspiele sind das „Stiefkind“ der Medienpädagogik. Wenn sie überhaupt thematisiert werden, steht oftmals das Gefährdungspotenzial (Computerspielsucht, Gewaltspiele als Auslöser für Amokläufe etc.) im Vordergrund. Dabei sind mediendidaktisch begleitete Computerspielprojekte gerade in der offenen Jugendarbeit hervorragend geeignet, Jugendliche dort „abzuholen“, wo sie stehen, um darauf aufbauend weitere Medienkompetenzen zu vermitteln.

Drei Jungen spielen mit einer Spielekonsole

Gemeinsames Spielen

Darüber hinaus sind Computerspiele auch sehr gut geeignet, überhaupt erst inklusive Lerngruppen zu bilden. Indem Jugendliche mit Behinderungen, die vielleicht sonst nicht an sportlichen Aktivitäten teilnehmen können, als gleichwertige Mitspieler erlebt werden, können etwaige Hemmungen abgebaut und der Grundstein für ein gemeinsames Miteinander gelegt werden.

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30. Januar 2012

„Ich präsentiere mich!“ – Ein Filmprojekt mit der Münsterlandschule

Zwei Schülerinnen vor einer weißen Wand

Vom 23. bis zum 25. November 2011 fand ein Filmprojekt für acht SchülerInnen der Münsterlandschule in Kooperation mit  dem medienpädagogischen Bereich des Bürgerhaus Bennohaus [i:si]-Raum für Medien in Münster statt. Die Münsterlandschule ist eine LWL-Förderschule für Hören und Kommunikation. Anlass des Filmprojektes ist ein Austausch mit einer schottischen Schule Anfang Februar. Dafür war ein Film gewünscht, in dem sich die SchülerInnen den AustauschschülerInnen kurz vorstellen. Gedreht wurde an drei Vormittagen. Dabei waren vier MedientrainerInnen, eine externe Gebärdendolmetscherin und die Klassenlehrerin.

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17. Januar 2012