5 Stunden für Inklusion

Unter dem Motto 5 Stunden für Inklusion bieten wir ein niederschwelliges Angebot und teilen unsere langjährigen Praxiserfahrungen mit Einrichtungen der Jugendhilfe! Wir wollen die Pädagoginnen und Pädagogen der Einrichtungen beim medialen und inklusiven Einstieg unterstützen und so unser landesweites Netzwerk erweitern. Vor Ort können kleine Medienprojekte mit inklusiven Gruppen umgesetzt werden oder eine bestehende Gruppe aus nicht-behinderten Kindern auch für Kinder mit Behinderung geöffnet werden. Hier eignet sich die Nutzung von Medien besonders gut, da diese beiden Zielgruppen aus dem Alltag bekannt sind und die Arbeit an einem gemeinsamen Produkt über erste Unsicherheiten im Umgang miteinander hinweghilft. Um das Vorhaben zu realisieren, ist nach einem telefonischen Vorgespräch ein Besuch vor Ort geplant. Dabei zeigt ein Coach den Pädagog*innen, wie sie in ihrer Einrichtung inklusive mediale Einheiten durchführen können und gibt Impulse für den thematischen Einstieg sowie die anschließende Umsetzung. Dann soll gemeinsam mit den Jugendlichen das neu gewonnene Wissen in die Tat umgesetzt werden. Durch die Anwesenheit des Coaches bei dieser ersten Einheit können die Pädagog*innen beobachten, wie die Inhalte in die Praxis umgesetzt werden. Die Fachkräfte werden weiterhin telefonisch begleitet und können sich während des gesamten Projektzeitraums von Nimm! on Tour 2017 zu verschiedenen Themen (z.B. technische Vielfalt, Projektkonzepte, Jugendliche mit besonderem Förderbedarf, unterschiedliche Ansprüche an die Gruppe) beraten lassen.

Berichte

  • Medien in Sprachkursen mit jungen Geflüchteten. Von Jana Kokot. Bericht im Rahmen von 5 Stunden für Inklusion. Zum Bericht